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Speed 4 an der Lierbergschule


Computerspiele, Fernsehkonsum und fehlende Freizeitangebote: Der Bewegungsmangel bei Kindern in Deutschland nimmt zu. Schulen und Sportvereine bemerken, dass sich die motorischen und koordinativen Fähigkeiten verschlechtert haben. Während einige Kinder in Sportvereinen aktiv sind, sind viele Kinder schwer zu mehr Bewegung zu motivieren oder bekommen die Angebote nicht mit. Das Bewegungsprojekt speed4, das seit 2010 bundesweit an Grundschulen durchgeführt wird, setzt mit seinem einfachen und motivierenden Konzept genau da an.

 

 

 

 

 

 


Nicht ohne Grund heißt es, „speed4 kennt nur Gewinner". Hinter diesem plakativen Ausspruch verbirgt sich die Systematik, dass die Kinder bei nahezu jedem Durchlauf Leistungsverbesserungen erzielen. Die Steigerungen spiegeln sich in der Laufzeitübersicht wieder, die die Kinder in Form eines Bons nach jedem Lauf erhalten. Hier sind die Einzelzeiten zu Reaktion, Beschleunigung, Wende und Slalom-Rücklauf sowie die Gesamtzeit abgedruckt. Durch einfaches Lernverhalten, wie die Konzentration auf den Start, ein angemessenes Abbremsen vor der Wende und das Laufen einer möglichst engen Linie zwischen den Pylonen, erzielen die Kinder von Lauf zu Lauf Verbesserungen. Durch das Vergleichen der Einzel- und Gesamtzeiten entsteht im Klassenverbund ein echter Wettbewerb, der hoch motivierend wirkt. Dabei sind - wie bereits angedeutet - auch die leistungsschwächeren Kinder nicht ausgeschlossen. Denn durch die Angabe der Einzelzeiten findet alle Mädchen und Jungen Einzelwerte, mit denen sie selbst mit den leistungsstärksten Kindern der Klasse konkurrieren können - und sei es nur die Reaktions- oder die Wendezeit (Entnommen aus www.speed4.de).

 

 

Auch in diesem Jahr konnte Paula aus der 3a erneut den ersten Platz im Finale gewinnen!

Herzlichen Glückwunsch!!!